Gut, dass es diese Magenmeridianübung gibt!
Unrund, abgeschlagen, nervös, heftig angespannt, mein Magen drückte.
Kennst Du das auch?
Kein Zustand den man lange leiden mag.
Was tun – ich horchte ich in mich und vor meinem inneren Auge erschien die Grundhaltung des Magenmeridians .
Was für ein passender Tipp aus mir heraus, dachte ich!

Tief atmend ging ich in die Grundhaltung. Registrierte aktivierte Magensäfte, meine Erschöpfung, meine Anspannungen und all die „flitzenden“ Gedanken. Nach einiger Zeit in der Haltung stellten sich sanfte Bewegungen ein, denen ich mit meiner ganzen Aufmerksamkeit folgte. Diese meditativen, bewussten Bewegungen führten zu einer allgemeinen Entlastung und ließen den Gedankenzirkus  ausklingen – welche Wohltat.

Im Üben bemerkte ich  zwischenzeitlich eine leichte Übelkeit, die mich an ein schon verdaut gedachtes Thema erinnerte. Wie gut, denn so wurde mir bewusst, was da noch hing und es konnte sich mit den Bewegungen und bewusstem Dabeibleiben lösen. Es stimmte also, dass dieser Meridian die Regeneration und das besser Verarbeiten können unterstützte. Wie wertvoll in einer Zeit, die mit vielfachem Stress und heftigen Lebenstatsachen gefüllt ist.

Nach dem Auslaufen der Bewegungen spürte ich noch nach. Meinen Zähne meldeten sich, doch locker zu lassen. Ich musste unwillkürlich lächeln. Diesen körperlichen Impulsen zuzuhören und sie ernst zu nehmen, ist das A & O in diesem Prozess des sich selber ins Lot bringen. Dieser Magenmeridian und seine Kollegen ( Thymusmeridian, Lungenmeridian, Nierenmeridian, ….) sind meine „Immunsystemstärker“.
Ich mag das, selbst Hand anlegen zu können, um meine Körperbasis von innen heraus zu stärken.
Du vielleicht auch?

Kann ich verstehen, gib dir einen Ruck und hol Dir dieses Körper-klugsein!
Melde dich –  erprobe selbst – erlebe Dein Wissen aus Dir heraus!
Gerne zeige ich Dir wie du bei Dir einsteigen kannst und diese feinen Techniken der Teschler Meridiansystematik für Dich nützen kannst.
Literatur dazu hier

evelinehartl@A1.net
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